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Wenn Tradition sichtbar wird: Maibaumstellen bringt Radebeul zusammen

verfasst am 29.04.2026

Frühlingssonne, Stimmengewirr auf dem Dorfanger und ein Moment, auf den viele gewartet haben: In Radebeul wurde wieder der Maibaum aufgestellt – ein Ereignis, das längst mehr ist als nur ein Brauch. Es ist gelebte Gemeinschaft. Mitten im Geschehen: Landtagsabgeordneter Dr. Sven Eppinger. Gemeinsam mit zahlreichen Helfern packte er beim Aufrichten des Baumes mit an – ganz traditionell per Hand und mit viel Einsatz. Genau so, wie es in Radebeul seit Jahrzehnten gepflegt wird. Auf dem Dorfanger in Altkötzschenbroda versammelten sich in diesem Jahr wieder zahlreiche Bürger, Familien und Vereine. Das Maibaumfest hat sich hier zu einem festen Termin im Kalender entwickelt – mit Musik, Gesprächen und einem Programm für Groß und Klein. Der Maibaum selbst steht dabei symbolisch für Zusammenhalt und Verbundenheit. In vielen Regionen Deutschlands wird er traditionell zum 1. Mai aufgestellt und gilt als Zeichen für Gemeinschaft und gelebtes Brauchtum. Dr. Sven Eppinger zeigte sich beeindruckt vom Engagement vor Ort: Das Maibaumstellen sei ein starkes Zeichen dafür, wie lebendig Tradition in Radebeul gelebt werde – getragen von vielen, die sich Jahr für Jahr einbringen. Gerade solche Momente seien es, die eine Stadt prägen und Menschen miteinander verbinden. Am Ende stand er dann wieder: der Maibaum – aufgerichtet mit vereinten Kräften und sichtbar für alle. Ein Zeichen dafür, dass Tradition nicht nur bewahrt, sondern aktiv gelebt wird.